Neuroathletiktraining:
Wenn das Gehirn das Training leitet
Die Verbindung zwischen Nervensystem, Bewegung und Wohlbefinden
Was wäre, wenn nicht der Muskel, sondern das Gehirn der entscheidende Faktor für Bewegungsqualität und Wohlbefinden ist? Genau dieser Gedanke steht hinter dem Neuroathletiktraining. Anfang der 2000er-Jahre begann der US-amerikanische Athletiktrainer Dr. Eric Cobb, Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften systematisch in das klassische Athletiktraining zu integrieren – sein Ausbildungskonzept „Z-Health“ legte den Grundstein.
Im deutschsprachigen Raum prägte der Sportwissenschaftler Lars Lienhard den Begriff: 2014 begleitete er die deutsche Fußball-Nationalmannschaft als erster Neuroathletiktrainer zur Weltmeisterschaft. Seitdem findet der Ansatz zunehmend auch Eingang in Wellness- und Gesundheitsangebote – für alle, die ihren Körper besser verstehen und gezielter bewegen möchten.
Was ist Neuroathletiktraining?
Die Benefits von Neuroathletiktraining








