Achtsamkeitsmeditation:
Ruhe im gegenwärtigen Moment
Wie bewusstes Wahrnehmen Körper und Geist in Balance bringt
Atemzüge kommen und gehen, Gedanken ziehen vorbei wie Wolken. Wer hierbei einfach nur beobachtet, ohne zu urteilen, ist mitten in der Achtsamkeitsmeditation. Die Wurzeln dieser Praxis reichen über 2 500 Jahre zurück: Im buddhistischen Konzept des „Sati“ bezeichnet Achtsamkeit die klare, ungeteilte Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Augenblick. In den 1970er-Jahren brachte der Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn diese Tradition in die westliche Medizin. Sein Programm MBSR – Mindfulness-Based Stress Reduction – machte Achtsamkeitsmeditation weltweit bekannt und legte die Basis für unzählige wissenschaftliche Studien.
Was ist Achtsamkeitsmeditation?
Welche positiven Effekte hat Achtsamkeitsmeditation?








